<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/feedmotions" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Kreismitgliederversammlung 12.09.2026: Anträge</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung 12.09.2026: Anträge</title>
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                        <title>A14: Antrag: Für einen starken Lokaljournalismus im Rhein-Erft-Kreis</title>
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                        <author>Christian Schubert</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Für einen starken Lokaljournalismus im Rhein-Erft-Kreis </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kölner Stadt-Anzeiger Medien haben angekündigt, die Rheinische Redaktionsgemeinschaft (RRG) zum 30. September 2026 aufzulösen und die regionale Berichterstattung neu zu organisieren. Dabei sollen 57 Vollzeitstellen entfallen. Betroffen ist auch die Lokalberichterstattung im Rhein-Erft-Kreis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für uns ist Lokaljournalismus ein wichtiger Teil demokratischer Öffentlichkeit. Journalist:innen vor Ort berichten über Entscheidungen in Städten und Kreis, recherchieren Hintergründe, stellen kritische Fragen und ordnen Entwicklungen ein. Dafür braucht es journalistische Unabhängigkeit, Ortskenntnis und ausreichend Zeit für eine sorgfältige Recherche.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung beschließt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rhein-Erft bekennt sich zu einem unabhängigen, vielfältigen und starken Lokaljournalismus. Eine lebendige kommunale Demokratie braucht Medien, die kontinuierlich über Politik, Verwaltung und gesellschaftliche Entwicklungen vor Ort berichten. Journalist:innen, die ihre Region kennen, Entwicklungen über längere Zeit verfolgen und vor Ort gut vernetzt sind, leisten dazu einen unverzichtbaren Beitrag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sehen deshalb mit Sorge, welche Folgen die angekündigte Auflösung der RRG und der damit verbundene Stellenabbau für die lokale Berichterstattung haben können. Wir appellieren an die Verantwortlichen der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und von DuMont, die Entscheidung zu überdenken und Alternativen zu prüfen, die möglichst viel journalistische Kompetenz und Präsenz in den Regionen erhalten. Unser Blick gilt dabei auch den betroffenen Journalist:innen. Für viele von ihnen bedeutet die Auflösung der RRG erhebliche berufliche Unsicherheit. Wir appellieren an DuMont, bei der Neuorganisation Verantwortung für die Beschäftigten zu übernehmen und möglichst vielen von ihnen eine verlässliche Perspektive zu ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die unternehmerische Entscheidung liegt selbstverständlich beim Unternehmen. Ihre Auswirkungen auf die lokale Öffentlichkeit betreffen jedoch auch uns als politische Akteur:innen im Rhein-Erft-Kreis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Digitalisierung und neue journalistische Arbeitsweisen bieten große Chancen für den Lokaljournalismus. Auch Automatisierung und KI können Redaktionen bei ihrer Arbeit sinnvoll unterstützen. Sie ersetzen aber keine Journalist:innen, die vor Ort recherchieren, nachfragen, Gespräche führen und lokale Zusammenhänge einordnen. Entscheidend ist deshalb nicht nur, auf welchen Kanälen Lokaljournalismus stattfindet, sondern ob weiterhin genügend journalistische Kapazitäten für eigenständige Recherche und Berichterstattung vorhanden sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleichzeitig ist klar, dass die wirtschaftlichen Probleme des Lokaljournalismus weit über die aktuelle Entscheidung bei DuMont hinausgehen. Sinkende Printauflagen, veränderte Mediennutzung und die Verlagerung von Werbeeinnahmen auf große digitale Plattformen stellen lokale und regionale Medien vor erhebliche wirtschaftliche Herausforderungen. Politik kann und soll privaten Medienunternehmen keine redaktionellen Strukturen vorschreiben. Sie kann aber Rahmenbedingungen schaffen, die unabhängigen Journalismus und Medienvielfalt langfristig ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir unterstützen die Vorschläge der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Lokaljournalismus strukturell zu fördern und Medien bei der digitalen Transformation und der Entwicklung tragfähiger Geschäftsmodelle zu unterstützen. Eine solche Förderung muss staatsfern, transparent und unabhängig von journalistischen Inhalten ausgestaltet sein. Ziel muss sein, die wirtschaftlichen Voraussetzungen für unabhängigen und vielfältigen Lokaljournalismus langfristig zu verbessern. (<a href="https://www.gruene-bundestag.de/unsere-politik/fachtexte/lokale-medienvielfalt-foerdern-mit-dem-unabhaengige-medien-fonds/">https://www.gruene-bundestag.de/unsere-politik/fachtexte/lokale-medienvielfalt-foerdern-mit-dem-unabhaengige-medien-fonds/</a>)</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die RRG produziert bislang die Regionalteile von Kölner Stadt-Anzeiger und Kölnischer Rundschau in fünf Landkreisen rund um Köln. Zum 30. September 2026 soll sie aufgelöst werden. Nach Angaben der Kölner Stadt-Anzeiger Medien entfallen 57 Vollzeitstellen. Der DJV NRW spricht von 63 betroffenen Redakteur:innen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch die bisherige Rhein-Erft-Redaktion ist von der Neuorganisation betroffen. Künftig sollen digitale Regio-Teams regionale Inhalte kanalübergreifend produzieren. Wiederkehrende Produktionsschritte sollen stärker automatisiert und teilweise durch KI unterstützt werden. Die gedruckten Lokalteile sollen bestehen bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Umbau findet vor dem Hintergrund eines grundlegenden Strukturwandels der Medienbranche statt. Die aktuelle Entwicklung zeigt damit auch, warum es politische Rahmenbedingungen braucht, die unabhängigen Lokaljournalismus und Medienvielfalt langfristig sichern. Die grüne Bundestagsfraktion hat hierzu konkrete Vorschläge vorgelegt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 00:41:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11: Antrag auf Beschluss der Resolution zum Gillbach</title>
                        <link>https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/Abwahl-des-Beisitzers-Alexander-Franz-aus-dem-Kreisvorstand-45717</link>
                        <author>Ortsvorstand Bergheim, Ortsvorstand Pulheim</author>
                        <guid>https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/Abwahl-des-Beisitzers-Alexander-Franz-aus-dem-Kreisvorstand-45717</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rhein-Erft beschließt die nachfolgende Resolution:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Resolution: Den Gillbach dauerhaft erhalten – einzigartigen Lebensraum mit Modellcharakter im Rheinischen Revier schaffen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Gillbach und seine Auenlandschaft sollen langfristig zu einem wasserführenden Modellgewässer für klimanagepasste, kleinräumige Gewässerentwicklung im Rheinischen Revier entwickelt werden. Die verbleibenden 3,5 Jahre bis zum Abschalten der künstlichen Wasserzuführung durch die Kühltürme sind für eine konkrete Umsetzungsplanung zu nutzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hierzu sind folgende konkrete Schritte erforderlich:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zeitnahe Beauftragung eines Fachbüros mit der planerischen Umsetzung der im Konzept der Facharbeitsgruppe Gillbach aufgezeigten Potenziale für den Naturraum Gillbach, idealerweise durch den Rhein-Erft-Kreis und den Rhein-Kreis Neuss mit dem Ziel:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Dauerhafter Erhalt des Gillbachs als ökologisch wertvolles Fließgewässer;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• eine langfristige, klimaverträgliche Sicherung der Wasserführung nach dem Braunkohleausstieg;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Die Einbindung des Gillbachs in den Biotopverbund des Rheinischen Reviers; • eine enge Zusammenarbeit von Land NRW, RWE, Kommunen, Wasserverbänden, Umweltverbänden und Wissenschaft;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Die Prüfung einer dauerhaften naturschutzrechtlichen Sicherung besonders wertvoller Gewässerabschnitte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Fördermittelakquise u.a. im Rahmen des Bundesförderprogramms „Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen (KoMoNa).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung beauftragt den Kreisvorstand, sich gemeinsam mit den betroffenen Ortsverbänden und Mandatsträger*innen auf allen politischen Ebenen für die Umsetzung dieser Ziele einzusetzen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Gillbach ist ein über Jahrhunderte identitätsstiftendes Fließgewässer mit 12 Wasserburgen und zwei Wassermühlen. Er wurde durch den Braunkohletagebau seiner Quellen unwiederbringlich beraubt. Sein Bachbett dient seit Jahrzehnten nur noch der Ableitung von warmen Kühl- und Sümpfungswässern. Die Folge: Eine tiefgreifende anthropogene und industrielle Überprägung des Gillbachs.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit dem gesetzlich verankerten Braunkohleausstieg und dem damit verbundenen Abschalten des Kraftwerks Niederaußem besteht die Verpflichtung, dem Bach seine Ursprünglichkeit zurückzugeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit dem Ausstieg aus der Braunkohleverstromung trägt auch die Politik Verantwortung, die ökologischen Folgen des Strukturwandels aktiv zu gestalten und wertvolle Lebensräume dauerhaft zu sichern und zu entwickeln. Die Sicherung des Gillbachs verbindet Natur- und Artenschutz mit einem nachhaltigen Strukturwandel im Rheinischen Revier und stärkt den Biotopverbund. Deshalb müssen schnell tragfähige und langfristige Lösungen entwickelt werden, um diesen einzigartigen Lebensraum dauerhaft zu erhalten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 00:37:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A13: Abwahl des Beisitzers Alexander Franz aus dem Kreisvorstand</title>
                        <link>https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/Abwahl-des-Beisitzers-Alexander-Franz-aus-dem-Kreisvorstand-44218</link>
                        <author>Manuela Kühn, Andrea Schmitz-Peiffer, Christian Schirmer, Christian Logemann, Michael Malitz,  Dieter Dichantz</author>
                        <guid>https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/Abwahl-des-Beisitzers-Alexander-Franz-aus-dem-Kreisvorstand-44218</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung beschließt die Abwahl des Beisitzers Alexander Franz aus dem Kreisvorstand mit sofortiger Wirkung.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der Kreismitgliederversammlung am 16.07.2026 in Frechen hat Alexander Franz zum letzten Tagesordnungspunkt einen Antrag auf geheime Abstimmung gestellt. In seiner Begründungsrede hat er ausdrücklich erklärt, dass es ihm dabei nicht um die Sache ging. Er wolle der Versammlung vielmehr vorführen, wie es sich anfühle, als Vorstandsmitglied durch arbeitsintensive Anträge aus der Mitgliedschaft und den Gremien zu Nachtsitzungen gezwungen zu werden, und er wolle dafür Revanche nehmen. Eine inhaltliche Begründung für die geheime Abstimmung hat er nicht gegeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Damit hat ein Mitglied des Kreisvorstandes ein Verfahrensrecht der Geschäftsordnung erklärtermaßen zweckentfremdet, um die Mitgliederversammlung für die Ausübung ihrer satzungsmäßigen Rechte zu sanktionieren. Das ist der Kern dieses Antrages. Anträge aus der Mitgliedschaft sind keine Zumutung, die ein Vorstand zu erdulden hat, sondern der Vorgang, für den innerparteiliche Demokratie eingerichtet ist. Wer die daraus entstehende Arbeit als Raub an der eigenen Lebenszeit beschreibt und daraus ein Recht auf Vergeltung ableitet, kehrt das Verhältnis zwischen Vorstand und Basis um. Die Geschäftsordnung stellt Verfahrensinstrumente bereit, damit Beratungen geordnet ablaufen, nicht damit einzelne Vorstandsmitglieder die Versammlung disziplinieren. Ein Vorstand, der diese Instrumente gegen das oberste Organ des Kreisverbandes richtet, kann von diesem Organ nicht erwarten, weiterhin mit der Wahrnehmung seiner Interessen betraut zu werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hinzu kommt die Form des Auftritts. Die Rede richtete sich in Ton und Wortwahl gegen die Anwesenden insgesamt und wurde von zahlreichen Mitgliedern unmittelbar als Beschimpfung wahrgenommen; sie war einer der Konfliktpunkte der Versammlung. Für sich genommen wäre das Anlass für eine Klarstellung. In Verbindung mit der offen erklärten Absicht, die Versammlung über Verfahrensanträge zu bestrafen, ist es das nicht mehr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein Protokoll der Sitzung liegt bislang nicht vor; das vorgesehene Ergebnisprotokoll würde den Wortlaut der Redebeiträge ohnehin nicht wiedergeben. Die Antragsteller:innen stützen sich daher auf ihre eigene Wahrnehmung. Alle Unterzeichnenden waren anwesend und bestätigen den geschilderten Vorgang übereinstimmend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Antragsteller:innen halten die Abwahl für das angemessene Mittel, weil der Vorwurf sich nicht auf eine unglückliche Formulierung im Verlauf einer Debatte bezieht, sondern auf eine ausdrücklich vorgetragene Haltung zur Rolle der Mitgliederversammlung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 00:32:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12: Antrag auf Abwahl des Beisitzers Alexander Franz </title>
                        <link>https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/Antrag-auf-Abwahl-des-Beisitzers-Alexander-Franz-31980</link>
                        <author>Michael Ernst</author>
                        <guid>https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/Antrag-auf-Abwahl-des-Beisitzers-Alexander-Franz-31980</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung beschließt die Abwahl des Beisitzers Alexander Franz.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Alexander Franz hat in der Kreismitgliederversammlung am 16.07.2026 im Rahmen der Diskussion zur Abstimmung zu einer Satzungsänderung (Tagesordnungpunkt 6) einen Antrag auf geheime Abstimmung gestellt. In der Begründung seines Antrags hat er dem Plenum keine sachliche Begründung gegeben. Vielmehr hat er sich in sehr unsachlicher Art und Weise dazu ausgelassen, dass durch Eingaben der Kreismitglieder im Kreisvorstand ein großer Beratungsaufwand entsteht, der ihn Lebenszeit koste. Er wolle sich mit seinem Antrag auf geheime Abstimmung der Kreismitgliedschaft revanchieren und aufzeigen, wie nervig das sei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Sichtweise ist für einen Beisitzer im Kreisvorstand nicht akzeptabel und ich beantrage daher die Abwahl.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 00:27:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Elisabeth Kühl</title>
                        <link>https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/elisabeth-kuhl-20354</link>
                        <author>Elisabeth Kühl</author>
                        <guid>https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/elisabeth-kuhl-20354</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/elisabeth-kuhl-20354/viewimage?sectionId=61166" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>53</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Marburg</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Kreisgrüne,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mein Name ist Lisi Kühl und ich lebe seit über 20 Jahren in Brühl. Beruflich leite ich in Teilzeit die Geschäftsstelle der Europäischen Anwaltsvereinigung DACH.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit August 2023 bin ich Vorsitzende des Ortsverbandes Brühl und vertrete gemeinsam mit Robert unsere inzwischen gut 200 Mitglieder. Darüber hinaus war ich zeitweise Beisitzerin im Kreisvorstand und habe dabei wertvolle Einblicke in die Arbeit des Kreisverbandes gewonnen. In Brühl bin ich außerdem sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Bauen, Umwelt und Klimaschutz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich sehr, dass die Ortsverbände im Rhein-Erft-Kreis zunehmend enger zusammenarbeiten und sich der Reformprozess im Kreisverband so positiv entwickelt. Diese Entwicklung hat mich motiviert, heute hier als ordentliche Delegierte für Lis-ten-LDK als auch für die ordentliche LDK zu kandidieren. Ich möchte den konstruktiven Austausch und den Aufbruch, den wir im Kreisverband erleben, auch auf Landesebene einbringen und unseren Kreisverband dort engagiert vertreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich übernehme gerne Verantwortung und bringe Dinge ins Ziel. Dabei arbeite ich lösungsorientiert, mit Ausdauer und viel Herzblut. Im Kommunalwahlkampf im vergangenen Jahr habe ich die Erarbeitung unseres Wahlprogramms intensiv mitgestaltet. Dabei stand für mich vor allem immer die eine Frage im Mittelpunkt: Was bringt das am Ende den Menschen? Es war mir wichtig, dass hinter den vielen einzelnen Maßnahmen immer auch ein gemeinsames Ziel und eine langfristige Vision stehen, damit wir uns nicht im Klein-Klein verlieren und die großen Linien im Blick behalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir alle erleben immer wieder, dass gute Ideen an den finanziellen Möglichkeiten der Kommunen scheitern. Mir ist deshalb wichtig, dass die Perspektive der Kommunen bei den Beschlüssen der Landesdelegiertenkonferenz ausreichend berücksichtigt wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei der Listenaufstellung kommt mir zugute, dass ich noch nicht seit vielen Jahren in der Partei aktiv bin. Ich bringe einen unvoreingenommenen Blick mit und beurteile Kandidierende nach ihren Kompetenzen, ihren Themen und ihrer Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Mir ist wichtig, dass wir das Team aufstellen, das unsere Partei fachlich und menschlich am besten repräsentiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Delegierte möchte ich unseren Kreisverband engagiert und verantwortungsvoll vertreten. Ich werde Anträge und Programme sorgfältig abwägen, Entscheidungen mit Weitblick treffen und dabei die Themen und Anliegen unseres Kreisverbandes ebenso im Blick behalten wie die praktischen Herausforderungen der Kommunen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin überzeugt, dass ich mit meinem Engagement, meinem Pragmatismus, meiner Offenheit und meinem Blick für das große Ganze diese Aufgabe gut ausfüllen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich über euer Vertrauen und bitte um eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank!</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/elisabeth-kuhl-20354/viewimage?sectionId=61169" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 18:45:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Bettina Müller</title>
                        <link>https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/bettina-muller-45749</link>
                        <author>Bettina Monika Müller (KV Rhein-Erft-Kreis), Bettina Monika Müller (KV Rhein-Erft-Kreis)</author>
                        <guid>https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/bettina-muller-45749</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/bettina-muller-45749/viewimage?sectionId=61166" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>57</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Solingen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Bettina Müller, ich bin 57 Jahre alt, verheiratet und habe drei erwachsene Kinder. Ich lebe in Bedburg und bin eine von zwei Sprecherinnen des Ortsverbandes Bedburg. Ich arbeite als Inklusionsassistenz an einer Bedburger Schule.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Kreisverband bin ich seit einigen Wochen Beisitzerin des Vorstandes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hiermit bewerbe ich mich um einen Platz bei der Landesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen NRW.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dort möchte ich dazu beitragen, dass Themen, die hier im Rhein-Erft-Kreis wichtig sind, mit Nachdruck vertreten werden. Die Herausforderungen des Strukturwandels und der Klimakatastrophe sind hier wie im ganzen Land gewaltig, die Lebensbedingungen werden schwieriger. Ich möchte zuhören, mitdiskutieren und gemeinsam mit und für euch an Lösungen arbeiten, die ökologisch, sozial und demokratisch sind, denn</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>-Beruflich arbeite ich täglich mit Kindern und Jugendlichen mit besonderen Ansprüchen. Dabei erlebe ich, wie wichtig gute Bildung, Teilhabe und Inklusion sind. Diese Erfahrungen möchte ich in die Beratungen auf Landesebene einbringen und dazu beitragen, dass politische Entscheidungen nah an der Lebenswirklichkeit der Menschen bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>-Eine Delegierte vertritt für mich nicht ihre persönliche Meinung, sondern unseren Kreisverband. Deshalb ist mir wichtig, euch zuzuhören und eure Perspektiven mitzunehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>-Ich möchte gut vorbereitet nach Neuss fahren, Anträge sorgfältig lesen und fundierte Entscheidungen treffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>-Als Bedburgerin erlebe ich den Strukturwandel unmittelbar. Das Misstrauen der Bürger*innen in klimaschützende Veränderungen, die Sorge um ihre wirtschaftliche und soziale Absicherung sind im Norden des Erftkreises groß und für mich auch nachvollziehbar. Deshalb ist mir wichtig, dass ökologische Transformation und sichere Arbeitsplätze zusammen gedacht werden. Ebenso ist die klimagerechte Transformation des Verkehrswesens ein wichtiges Thema, insbesondere in einem Kreis mit viel ländlicher Struktur. Auch das möchte ich einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich über euer Vertrauen und bitte um eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 20:45:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Bettina Müller</title>
                        <link>https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/bettina-muller-38545</link>
                        <author>Bettina Monika Müller (KV Rhein-Erft-Kreis), Bettina Monika Müller (KV Rhein-Erft-Kreis)</author>
                        <guid>https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/bettina-muller-38545</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/bettina-muller-38545/viewimage?sectionId=61166" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>57</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Solingen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Bettina Müller, ich bin 57 Jahre alt, verheiratet und habe drei erwachsene Kinder. Ich lebe in Bedburg und bin eine von zwei Sprecherinnen des Ortsverbandes Bedburg. Ich arbeite als Inklusionsassistenz an einer Bedburger Schule.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Kreisverband bin ich seit einigen Wochen Beisitzerin des Vorstandes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hiermit bewerbe ich mich um einen Platz bei der Landesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen NRW.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dort möchte ich dazu beitragen, dass Themen, die hier im Rhein-Erft-Kreis wichtig sind, mit Nachdruck vertreten werden. Die Herausforderungen des Strukturwandels und der Klimakatastrophe sind hier wie im ganzen Land gewaltig, die Lebensbedingungen werden schwieriger. Ich möchte zuhören, mitdiskutieren und gemeinsam mit und für euch an Lösungen arbeiten, die ökologisch, sozial und demokratisch sind, denn</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>-Beruflich arbeite ich täglich mit Kindern und Jugendlichen mit besonderen Ansprüchen. Dabei erlebe ich, wie wichtig gute Bildung, Teilhabe und Inklusion sind. Diese Erfahrungen möchte ich in die Beratungen auf Landesebene einbringen und dazu beitragen, dass politische Entscheidungen nah an der Lebenswirklichkeit der Menschen bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>-Eine Delegierte vertritt für mich nicht ihre persönliche Meinung, sondern unseren Kreisverband. Deshalb ist mir wichtig, euch zuzuhören und eure Perspektiven mitzunehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>-Ich möchte gut vorbereitet nach Neuss fahren, Anträge sorgfältig lesen und fundierte Entscheidungen treffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>-Als Bedburgerin erlebe ich den Strukturwandel unmittelbar. Das Misstrauen der Bürger*innen in klimaschützende Veränderungen, die Sorge um ihre wirtschaftliche und soziale Absicherung sind im Norden des Erftkreises groß und für mich auch nachvollziehbar. Deshalb ist mir wichtig, dass ökologische Transformation und sichere Arbeitsplätze zusammen gedacht werden. Ebenso ist die klimagerechte Transformation des Verkehrswesens ein wichtiges Thema, insbesondere in einem Kreis mit viel ländlicher Struktur. Auch das möchte ich einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich über euer Vertrauen und bitte um eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 20:41:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Tina Conrady</title>
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                        <author>Tina Conrady (OV Erftstadt)</author>
                        <guid>https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/tina-conrady-1484</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/tina-conrady-1484/viewimage?sectionId=61166" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>52</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>weiblich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewerbung als Delegierte für die Listen-LDK &amp; ordentliche LDK</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin Tina Conrady, 52 Jahre alt, lebe in Erftstadt und arbeite seit fast 25 Jahren als Assistentin der Geschäftsführung bei einer Fernsehproduktionsfirma in Hürth.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit fast sechs Jahren bin ich Vorsitzende der Grünen Erftstadt, zwei Jahre war ich zudem Ratsmitglied und stellvertretende Vorsitzende des Kulturausschusses; heute halte ich neben dem Parteivorsitz kein weiteres Mandat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und genau darauf möchte ich hinaus: Nach fast sechs Jahren bin ich immer noch „nur“ Vorsitzende meines Ortsverbands. Kein Fraktionsvorsitz, kein Aufsichtsrat, kein zweites oder drittes Gremium. Ich sammle keine Ämter wie andere Leute Briefmarken – mein Album ist leer, dafür ist mein Kalender voll mit Basisarbeit. Und genau das macht mich frei und ungebunden. Mein Ohr ist dauerhaft an der Basis, weil ich dort politisch lebe – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politisch lasse ich mich nicht in Schubladen stecken. In meiner Brust schlagen zwei grüne Herzen; eines für jeden Flügel. Entscheidungen mache ich vom Thema abhängig und nicht von taktischen Erwägungen. Ich höre mir Argumente an, bevor ich urteile. Das ist mein Arbeitsstil. Und diesen Stil nehme ich auch mit auf Delegiertenkonferenzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfahrung bringe ich auch mit: Ich bin seit Jahren Bundesdelegierte, kenne die Abläufe und weiß, wie sich ein Parteitag anfühlt, wenn es ernst wird. Ich gehe nicht „mal eben“ auf eine Konferenz; ich bin vorbereitet: Ich lese Anträge, arbeite mich ein, verstehe Änderungsanträge, sortiere Konfliktlinien und bilde mir eine fundierte Meinung, bevor ich im Plenum die Hand hebe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Worauf werde ich beim Landtagswahlprogramm achten? Vor allem auf Praxistauglichkeit. Ich weiß, was vor Ort passiert, was in den Kommunen passiert. Ich weiß, was bei uns im „Rewe“ los ist – sprich: im Rathaus, im Ausschuss und in den kleinen Ortsteilen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein Programm, das in Düsseldorf gut klingt, aber in den Kommunen nicht funktioniert, hilft niemandem.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zwei Jahre im Rat haben mir sehr deutlich gezeigt, wie eng der finanzielle und personelle Spielraum einer Kommune ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn wir Klimaschutz, Wohnen und Daseinsvorsorge ernst meinen, dann dürfen wir den Kommunen nicht nur Aufgaben aufladen, sondern müssen ihnen auch die Mittel geben, diese Aufgaben zu erfüllen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Wahlprogramm ist am Ende auch die Grundlage für einen Koalitionsvertrag – deshalb muss es ausgewogen, praxistauglich und nicht auf Kosten der Kommunen gestrickt sein. Deshalb werde ich darauf achten, dass unser Wahlprogramm ambitioniert ist, aber gleichzeitig realistisch und umsetzbar bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei der Listenaufstellung selbst werde ich auf Kompetenz, Themenvielfalt und unterschiedliche Perspektiven achten – nicht darauf, wer am längsten oder an den meisten Stellen gleichzeitig dabei ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wer die Vielfalt unserer Partei ernst nimmt, muss Plätze für unterschiedliche Erfahrungen und unterschiedliche Flügel freihalten, statt immer dieselben Gesichter nach vorne zu schieben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin zuverlässig und ich bin Teamplayerin. Ich kann hart in der Sache diskutieren und danach trotzdem gemeinsam weiterarbeiten. Denn das gemeinsame Ergebnis ist wichtiger als das eigene Ego. Wenn ihr eine Delegierte wollt, die weiß, was „bei Rewe“ passiert, die offen in Debatten geht, die sich keinem Lager verpflichtet fühlt, die ihre Entscheidungskriterien klar benennt und die Stimme der Basis mit auf die Landesebene nimmt, dann bitte ich euch um euer Vertrauen und eure Stimme für mich als LDK-Delegierte und für die Listen‑LDK im November.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Tina</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 14:37:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Thommy Mewes</title>
                        <link>https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/thommy-mewes-57843</link>
                        <author>Thommy Mewes</author>
                        <guid>https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/thommy-mewes-57843</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://REK.antragsgruen.de/kmv120926/thommy-mewes-57843/viewimage?sectionId=61166" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>56</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Kristiansand/Norwegen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mein Name ist Thommy Mewes, ich komme aus Erftstadt und bin dort Ko-Vorsitzender unseres Ortsverbands sowie als Sachkundiger Bürger in der Kommunalpolitik aktiv. Als Delegierter auf Landesebene geht es aber nicht um mich, nicht um das Durchsetzen meiner Positionen, nicht um eine persönliche Agenda, sondern um euch als Mitglieder, als die vielzitierte Basis.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es geht darum, die Anliegen und Perspektiven von euch mitzunehmen, Kandidaturen, Initiativen und Anträge sorgfältig zu prüfen, verantwortungsvoll abzuwägen und anschließend transparent zurückzumelden, was entschieden wurde. Diese Verantwortung möchte ich sowohl für die Listen-LDK als auch für die ordentliche LDK übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dass ich Basisvertretung nicht nur verspreche, sondern auch konkret leiste, zeigen die Reformanträge, die wir gemeinsam mit sechs weiteren Ortsverbänden erarbeitet und eingebracht haben. Unser Ziel war eine bessere Rückkopplung zwischen Kreisvorstand und Mitgliedern, eine faire Verteilung von Aufgaben und Lasten sowie nachvollziehbare Strukturen. Genau darin sehe ich auch die Aufgabe eines Delegierten: Anliegen aus der Mitgliedschaft ernst nehmen, unterschiedliche Interessen zusammenführen, sie in klare Positionen übersetzen und auch bei Gegenwind beharrlich vertreten. Beharrlichkeit und Konsensfähigkeit sind dabei kein Gegensatz. In der Sache klar zu bleiben und zugleich Mehrheiten zu suchen, andere Argumente ernst zu nehmen und tragfähige Kompromisse zu schließen, gehört für mich zusammen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich beurteile Anträge nicht nur nach ihrer Überschrift, ihrem Inhalt oder ihrem politischen Ziel. Aus vielen Jahren beruflicher Erfahrung im IT-Management kann ich einschätzen, ob Vorhaben strukturell und organisatorisch tragfähig sind. Aus meiner Arbeit als Kassierer im Kreisvorstand und in der Kommunalpolitik weiß ich zugleich, dass gute Ziele auch solide finanziert und praktisch umsetzbar sein müssen. Denn ein richtiges Ziel ohne tragfähigen Weg fällt uns auf die Füße. Wie ein Wahlprogramm entsteht, weiß ich aus eigener Arbeit: Am Kommunal- und Bürgermeisterwahlprogramm in Erftstadt war ich maßgeblich beteiligt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei der Listenaufstellung entscheide ich nach Kompetenz und Eignung, nach politischer Überzeugungskraft und danach, ob die Liste als Ganzes einen breiten Themenmix abdeckt und die ganze Breite unserer Mitgliedschaft im Land glaubwürdig vertritt, nicht nach persönlichen oder innerparteilichen Lagern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Abläufe einer großen Delegiertenkonferenz sind mir vertraut, ich habe mehrere Bundesdelegiertenkonferenzen als Gast verfolgt. Ich bin da, ich bereite mich gründlich vor und ich berichte ehrlich zurück, was auf den Konferenzen entschieden wurde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bitte um euer Vertrauen und eure Stimme für beide Mandate.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Thommy</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:43:29 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>